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veröffentlicht am 17.12.2018

Traditionelles Tischtennisturnier in der wfb

Mit Spaß bei der Sache

Traditionelles Tischtennisturnier in der wfb


Der Sportkreisvorsitzende Manfred Schmidt (9.v.l.) und sein Stellvertreter Helmut Heisen (3.v.l.) besuchten das traditionelle Tischtennisturnier der Tennistennis AG in der wfb. Für Gisela Fronzek (6.v.l.), die diese Sportgruppe seit 15 Jahren mit großem Engagement leitet, hatte der Sportkreisvorsitzende als Dankeschön ein kleines Präsent mitgebracht. Foto: MRM
 

Hohenstein – (MRM) Die Teilnehmer der Tischtennis-AG in den Werkstätten für Behinderte Wiesbaden-Rheingau-Taunus (wfb) in Breithardt trugen ihr traditionelles vorweihnachtliches Tischtennisturnier aus. Der Vorsitzende des Sportkreises Rheingau-Taunus Manfred Schmidt und sein Stellvertreter Helmut Heisen überzeugten sich persönlich vom Leistungsstand der Teilnehmer und waren zudem begehrte Spielpartner.
„Die mehr als 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind nach wie vor mit viel Spaß bei der Sache und freuen sich das ganze Jahr über auf dieses Turnier“, berichtete Übungsleiterin Gisela Fronzek, die seit nunmehr 15Jahren Motor dieser sportlichen Aktivitäten ist. „Im diesem Jahr konnten wir sogar mehrere Neuzugänge verzeichnen.“ Sie dankte dem Sportkreis-Vorstand, der das Projekt „Sportliche Betätigung für Behinderte“ in der wfb von Beginn an unterstützt, ganz herzlich.
Der Sportkreisvorsitzende zeigte sich erfreut, dass dieses Angebot nach wie vor große Resonanz findet. „Der Sportkreis widmet dem Thema Inklusion große Aufmerksamkeit“, erklärte Schmidt und sicherte auch in Zukunft die Unterstützung für dieses Projekt zu. „Nicht nur die Teilnehmer freuen sich auf dieses Turnier, sondern auch ich“, fügte er hinzu. Und „Ich erlebe hier in der Vorweihnachtszeit eine wunderbare Ungezwungenheit und große Herzlichkeit“, die uns allen viel gibt.“
Nachdem Gisela Fronzek und Schmidt die die Siegerehrung vorgenommen hatten, steuerte der Sportkreisvorsitzende für alle Teilnehmer darüber hinaus noch eine Tüte mit Süßigkeiten Preise für jeden Teilnehmer bei. Die Freude darüber war groß. „Bei diesem Turnier sind wir alle Sieger“, machte Schmidt deutlich. Er dankte Gisela Fronzek dieses Mal nicht mit Blumen, sondern überraschte sie mit einer Einladung zu einem Restaurantbesuch für ihr großartiges Engagement in Sachen Inklusion über einen Zeitraum von 15 Jahren. Text: Michael Reitz                                                                              

 
 
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