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veröffentlicht am 15.12.2015

Große Resonanz beim Tischtennisturnier der wfb

Sportkreis zu Gast bei den Werkstätten für Behinderte

Große Resonanz beim Tischtennisturnier der wfb


Der Sportkreisvorsitzende Manfred Schmidt (3.v.r.) und Hohensteins Bürgermeister Daniel Bauer (3.v.l.) überzeugten sich im Rahmen des traditionellen Tischtennisturniers vom Leistungsstand der Tischtennis-AG der wfb, die seit zwölf Jahren von Gisela Fronzek (5.v.r.) geleitet wir, und nahmen gemeinsam die Siegerehrung vor. Für Gisela Fronzek gab es als Dankeschön einen Blumenstrauß. Foto: MRM

Hohenstein (MRM) Die Teilnehmer der Tischtennis-AG in den Werkstätten für Behinderte Wiesbaden-Rheingau-Taunus (wfb) in Breithardt trugen in diesen Tagen ihr traditionelles vorweihnachtliches Turnier aus. Auch dieses Mal überzeugte sich der Vorsitzende des Sportkreises Rheingau-Taunus Manfred Schmidt, der erneut von Hohensteins Bürgermeister Daniel Bauer begleitet wurde, persönlich vom Leistungsstand der Teilnehmer.
Schmidt und Bauer, die auch selbst zum Schläger griffen und überaus begehrte Spielpartner waren, konnten sich bei ihrem Besuch davon überzeugen, dass die sich die AG ungebrochener Nachfrage erfreut. „Die rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind nach wie vor mit viel Spaß bei der Sache“, konnte Übungsleiterin Gisela Fronzek, seit vielen Jahren Motor dieser sportlichen Aktivitäten, berichten. Betriebsstättenleiter Christoph Sniegon und Gisela Fronzeck, wiesen zudem erfreut darauf hin, dass der Sportkreis das Projekt „Sportliche Betätigung für Behinderte“ in der wfb seit nunmehr 12 Jahren unterstützt. „Das Thema Inklusion liegt uns beim Sportkreis besonders am Herzen“, erklärte der Sportkreisvorsitzende und versprach, die Unterstützung auch in Zukunft fortzusetzen.
Nachdem Gisela Fronzek und Schmidt die die Siegerehrung vorgenommen hatten, steuerte der Sportkreisvorsitzende für alle Teilnehmer zudem noch eine Tüte mit Süßigkeiten bei. Die Freude darüber war groß. „Bei diesem Turnier sind alle Sieger“, machte der Sportkreisvorsitzende deutlich, der zudem Gisela Fronzek mit einem Blumenstrauß für ihr langjähriges Engagement dankte.      
 
 
 
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