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veröffentlicht am 12.09.2017

Sportkreis Rheingau–Taunus auf gutem Weg zur „Agenda 2020/22“

Sportkreiskonzept der Zukunft



Foto: Michael Reitz

Jedem Verein steht es gut zu Gesicht, sich über die eigenen Entwicklungschancen und  Notwendigkeiten frühzeitig Gedanken zu machen ohne die Alltagsaufgaben zu vernachlässigen.
Der Sportkreis Rheingau – Taunus stellt sich dieser Aufgabe seit 2 Jahren. Damals angestoßen durch den Landessportbund Hessen hat er die notwendigen Planungsaufgaben erledigt, und zwar in mehreren Klausuren, die zum Teil gemeinsam mit den befreundeten Sportkreis des Hochtaunuskreises und Main-Taunus unter Beteiligung des Landessportbundes durchgeführt wurden.
Die endgültige Formulierung der „Agenda 2020/22 soll noch in diesem Kalenderjahr erfolgen: Doch zuvor galt es, Vereine und Verbände im Kreis einzubeziehen und deren Wünsche an den Sportkreis und ihre Vorstellungen einzubeziehen.
Dies geschah in Form einer „Zukunftskonferenz“. Dazu waren die beiden mitgliederstärksten Verbände Turnen und Fußball sowie Vereine eingeladen. Bei der Auswahl der Vereine wurde die regionale Streuung sowie die Größe beachtet: Es sollten große und mittelgroße Mehrspartenvereine aus Stadt und Land sein.
Die Ergebnisse der kürzlich abgeschlossenen „Zukunftskonferenz“ sind richtungsweisend. Die Vereinsvertreter haben ihre drängendsten Probleme benannt, die nun in die Agenda des Sportkreises eingearbeitet werden.
„Der Dialog zwischen Fachleuten aus den Verbänden und Vereinen unseres Kreises auf der einen Seite und dem Vorstand des Sportkreises auf der anderen Seite wird im nächsten Jahr auf jeden Fall fortgesetzt“, so Manfred Schmidts erfreuliches Fazit zum Ende der diesjährigen Zukunftskonferenz. „Wir fühlen uns bestätigt und ermuntert auf dem Weg zur Agenda 2020/22 und können unsere Ziele jetzt passgenauer auf die Bedürfnisse unserer Vereine abstimmen.“ Text: Helmut Heisen
 
 
 
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